Der Landschaftsfotograf

Wirklich gute Landschaftsfotos sprechen unser Gefühl für Schönheit an und bringen uns  in Gedanken an den Ort, den sie zeigen. 
Doch meistens ist es gar nicht so leicht, eben diese Komponenten in einem Bild unterzubringen. 
Weite Flächen, Sonnenuntergänge, Bäume, Flüsse, Wasserfälle - all das sind Orte und Dinge, mit denen sich ein gutes Landschaftsbild erzeugen lässt.

Aber geht das so einfach? Kann man ein gutes Landschaftsbild einfach so erzeugen?

Sicherlich nicht.

Dazu gehört einiges mehr und eine Sache davon ist die Inspiration. Denn wir wissen doch alle, wie begeisternd und manchmal sogar ergreifend es sein kann, wenn man endlich mal versteht:

"Aah! So geht das!"
"So schwer ist das ja gar nicht!"
"So kann man es also auch machen!".

Da bekommt man Lust, sofort loszuziehen und sich selbst dem Abenteuer der Landschaftsfotografie neu auszusetzen.

Zu einem perfekten Foto wird selbst das schönste Motiv erst durch die optimale Lichtstimmung. Das Motiv sollte soweit möglich, zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgesucht werden: morgens, nachmittags und gegen Abend. Danach die Lichtstimmungen vergleichen entscheiden welche dem Motiv am meisten schmeichelt.

Dazu ist der Landschaftsfotograf auf der Suche nach dem perfekten Bild immer unterwegs.

Kälte, Wind und Schnee machen ihm dabei nichts aus. Im tiefen Schnee über Stunden auszuharren oder am gefrohrenen schneebedeckten Boden zu liegen ist oft unerlässlich.











Wenn es nicht Kälte und Schnee sind die es einem schwer machen dann ist es der Standpunkt der oft an unmöglichen Stellen liegt. Das kann dann durchaus mal mitten im Wasser sein.





oder unter einer Naturdusche







manchmal muss man sich ganz klein machen







dann ist es auch mal erforderlich sein Biwak aufzuschlagen um zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein.







Und immer wieder sind die Einstellungen an der Kamera oder der Standort zu kontrollieren.







Mit dem letzten Licht des Tages geht dann auch der ansterengendste Ausflug zu Ende ;-)